Brillenbestimmung

Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind durch ihre Ausbildungen in Augenoptik und Optometrie Experten und Expertinnen ihres Faches. Nach der subjektiven Bestimmung Ihrer Brille wird im gemeinsamen Gespräch ermittelt, welche Brille die beste für Ihre Sehansprüche ist.

IMG_8386Hier ein kurzer Überblick über die verschiedenen Fehlsichtigkeiten:

Kurzsichtigkeit (Myopie)

Das Auge ist im Verhältnis zu seiner Brechkraft etwas zu lange. Das Bild im Auge wird vor der Netzhaut “projeziert”. Mit den von uns bestimmten Minusgläsern, wird das Bild wieder direkt auf die Netzhaut verlagert.

Übersichtigkeit (Hyperopie)

Das Auge ist im Verhältnis zu seiner Brechkraft etwas zu kurz. Das Bild im Auge wird hinter der Netzhaut “projeziert”. Mit den von uns bestimmten Plusgläsern, wird das Bild wieder direkt auf die Netzhaut verlagert.

Hornhautkrümmung (Astigmatismus)

Bei jedem zweiten Brillenträger ist der Wert der Fehlsichtigkeit nicht über alle Meridiane gleich. Grund dazu ist meistens, dass die Hornhaut nicht gleichmäßig gewölbt ist, sondern im senkrechten Meridian eine andere Wölbung aufweist als im waagrechten Meridian. Die korrigierenden Brillengläser müssen in Folge ebenso diese Unterschiede aufweisen, um auf allen Meridianen der Netzhaut ein scharfes Bild zu erzeugen.

Presbyopie (“Alterssichtigkeit”)

Ab dem 40. Lebensjahr nimmt die Flexibilität der Augenlinse merkbar ab. Sie kann sich nicht mehr stark genug krümmen, um nahe Objekte scharf auf der Netzhaut abzubilden. Abhilfe schafft ein exakt ausgemessener Nahzusatz für eine Nah- bzw. Mehrstärkenbrille.